Stiftungspreis der Wilhelm von Humboldt Stiftung
Nach Gründung der Wilhelm von Humboldt Stiftung im Jahr 2006 wird
jährlich am 22. Juni (Geburtsdatum Wilhelm von Humboldt: 22.6.1767)
der Stiftungspreis verliehen. Der Stiftungspreis kann im Ganzen, halbiert
oder gedrittelt verliehen werden und soll Persönlichkeiten oder Institutionen
auszeichnen, die sich in besonderer Weise mit Fragen der geschlechtlichen,
sexuellen und partnerschaftlichen Gesundheit und Selbstbestimmung auseinandergesetzt
haben und das Bewusstsein von Geschlechtlichkeit, Sexualität und
Partnerschaft als elementare Bestandteile der menschlichen Natur bzw.
des menschlichen Lebens in der allgemeinen oder fachwissenschaftlichen
Öffentlichkeit gefördert haben. Dies schließt auch Bemühungen
um Prävention, Erkennung, Behandlung und Rehabilitation geschlechtlicher,
sexueller und partnerschaftlicher Störungen ein. Preisträger
können entsprechend aus verschiedenen Bereichen des öffentlichen
Lebens sowie aus verschiedenen wissenschaftlichen Fachdisziplinen kommen.
Vorschläge für geeignete Preisträger sind mit aussagekräftiger
Begründung zu richten an den:
Vorsitzenden des Kuratoriums:
Prof. Dr. med. Dr. phil. K. M. Beier
Stammsitz der Wilhelm von Humboldt Stiftung:
Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin
des Universitätsklinikums Charité
Luisenstr. 57
10117 Berlin
