Stiftungspreis der Wilhelm von Humboldt Stiftung
Seit der Gründung der Wilhelm von Humboldt Stiftung wird in unregelmäßiger Folge am 22. Juni – dem Geburtsdatum Wilhelm von Humboldts im Jahr 1767 –
der Stiftungspreis verliehen. Der Preis kann im Ganzen, halbiert
oder gedrittelt verliehen werden und soll Persönlichkeiten oder Institutionen
auszeichnen, die sich in besonderer Weise mit der geschlechtlichen,
sexuellen und partnerschaftlichen Gesundheit und Selbstbestimmung – aber auch mit deren vielfältigen Störungen – auseinandergesetzt
haben und somit das Wissen von diesen elementaren Bestandteilen des menschlichen Daseins gefördert haben.
Preisträger
können aus verschiedenen Bereichen des öffentlichen
Lebens sowie aus verschiedenen wissenschaftlichen Fachdisziplinen kommen.
Vorschläge für geeignete Personen sind mit aussagekräftiger
Begründung zu richten an den:
Vorsitzenden des Kuratoriums:
Prof. Dr. med. Dr. phil. K. M. Beier
Stammsitz der Wilhelm von Humboldt Stiftung:
Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin
des Universitätsklinikums Charité
Luisenstr. 57
10117 Berlin
beier@humboldtstiftung.de
Dokumentation der verleihung der Stiftungspreise
Preisträger für das Jahr 2007 – Prof. Henner Völkel und
Prof. Kurt Müller-Vollmer pdf
Podiumsdiskussion 2007 pdf
Preisträger für das Jahr 2008 – Dr. Erwin J. Haeberle und
Prof. Dr. Günter Dörner pdf
Podiumsdiskussion 2008 pdf
Preisträger für das Jahr 2010 – Prof. Dr. Meyer-Bahlburg und
Prof Dr.
Jürgen Trabant pdf
